Willkommen 

auf dem Internetauftritt des Osnabrücker Schulmuseums.

 

 

Wir bieten wieder Führungen an.

Die Teilnehmerzahl richtet sich nach den aktuell gültigen Vorschriften auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes.

Es gilt die 2G-Regel: Einlass für Geimpfte oder Genesene.
Für Schuklassen gilt weiterhin die Maskenpflicht wie im Unterricht auch.

Lesen Sie mehr zu unseren Führungen.

 
 

1000 Jahre Schulgeschichte

Wer den Anfängen von Schule nachzuspüren versucht, muss in der Geschichte der Menschheit weit zurück gehen. Vor etwa 4000 Jahren treffen wir auf erste Spuren. ... weiterlesen

 
 

Schulwandbilder

Zusammen mit den Schulbüchern waren die Schulwandbilder im 19. und 20. Jahrhundert lange die einflussreichsten Medien im  ... weiterlesen

 
  Ausstellungen  
  Historisches Klassenzimmer: Schule früher  
 
 

 

Ach ja, Annette Rensing schreibt in ihrem Buch "111 Orte, die man in Osnabrück gesehen haben muss":  "Nahe der Katharinenkirche präsentiert der Verein Osnabrücker Schulmuseum e.V. historische Schulgegenstände aus der Region Osnabrück. Er bietet im Ambiente zurückliegender Jahrzehnte programmgestützte Führungen für Schulkinder und Erwachsene, begleitet Ausstellungen und Fachausstellungen und recherchiert zu ausgewählten Themen der allgemeinen und heimischen Schulgeschichte. ..."

 

Wie hat es angefangen?

 

Auf dem Weg zum Osnabrücker Schulmuseum


1997 von Schulleitern, Schulräten und Kulturbeamten aus der Stadt Osnabrück gegründet, konzentrieren sich die Mitglieder mit engagierter Aufbauarbeit auf die Errichtung eines Osnabrücker Schulmuseums. Die Homepage informiert über den Stand dieses Vorhabens, beschreibt Hauptziele und Arbeitsmethoden, stellt das Sammelgut in den Magazinen vor und berichtet über die Arbeit in der Geschichtswerkstatt Schule. Diese Homepage widmet sich dabei insbesondere Sonderausstellungen des Vereins, die stets aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht werden. Weiterhin erfahren Sie Hintergründe zur Entstehung des Vereins und seinen Zielen.

Am 17.08.1994 richtete das Schulaufsichtsamt Osnabrück ein Schreiben an die Stadt Osnabrück, in dem der Verfasser  -  der damals  Vorsitzender des Vereins war - im Auftrage des Amtes erstmalig die Notwendigkeit zur Errichtung eines „Osnabrücker Schulmuseums“ begründete und zugleich die nächsten Schritte seines Konzeptes skizzierte. Die Stadt sah die Anregung positiv. Sie bat jedoch um Verständnis, sich bei den „derzeitigen Gegebenheiten finanziell an einem solchen Projekt nicht beteiligen“ zu können. Sie sei aber gerne bereit, „bei der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten zur Unterbringung des Schulgutes behilflich zu sein“.