Lotte Klemm wurde 1897 in Bützow im damaligen Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin geboren und ist 1989 in Osnabrück gestorben.
Zwischen 1919 und 1959 hat sie an der Osnabrücker Möser-Mittelschule (heute: Möser-Realschule) Kunst und auch Sport unterrichtet.

Zur Erinnerung an Lotte Klemm und ihr Werk formulierte Jürgen Barth, der Gründer dieses Museums, anlässlich einer Ausstellung "Erinnerungen an Lotte Klemm" im Jahre 2007:
"Vierzig Jahre hat sie an der Osnabrücker Mösermittelschule für Mädchen als Kunsterzieherin gearbeitet. Diese Information weckte das Interesse des Schulmuseums nachhaltig und warf zugleich die Frage nach dem besonderen Verhältnis von Kunst und Kunsterziehung auf. ...
Die Erinnerungen an Lotte Klemm zeigen die Möglichkeit auf, einen schulhistorisch und lebensgeschichtlich orientierten Erinnerungsweg zu gehen, dessen Ziel im weiteren Sinn eine sowohl persönliche als auch regionale schulgeschichtliche Rückschau und Besinnung ist."

 

Dorthea Düring hat uns viele Werke von Lotte Klemm, der Tante ihres Mannes, zur Präsentation übergeben.
Die NOZ würdigte sie im September 2020 zu ihrem 90. Geburtstag:

https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/dorthea-duering-packte-zum-90-geburtstag-das-moeser-fieber-20221769

 

Foto / Bild: privat

 

Friedrich Barbarossa (Foto: OSM)

 

Kinder mit Steckenpferd (Foto: OSM)

 

Foto: OSM)

 

 

Wir zeigen hier Schnappschüsse aus den einzelnen Räumen unseres Museums, wie Besucher sie sehen.
Die Gestaltungsarbeiten sind leider wegen der Coroona-Pandemie ins Stocken geraten.

Kürzlich war eine Familie aus den USA zu Besuch bei Verwandten in Osnabrück. Bei dieser Gelegenheit machten sie einen Abstecher ins Schulmuseum und ließen sich die Bestände des Museums zeigen.

Der Vorsitzende des Osnabrücker Schulmuseums e.V. Hartmut Bruns schreibt in seinem Weihnachtsbrief 2021:

Der Fachbereich Ordnung und Gewerbe gibt bekannt:

„Solange sich in geschlossenen Räumlichkeiten von Kultureinrichtungen nicht mehr als 15 Personen befinden, gilt keine 2Gplus-Regel.“ Lediglich Maskenpflicht und Abstandsgebot gelten.

Die Schülermütze war von den 1870er Jahren bis in die 1930er Jahre eine Kopfbedeckung fürSchüler und teilweise auch für Schülerinnen weiterführender Schulen wie Gymnasien, Oberrealschulen und Realschulen sowie von Mädchenpensionaten. Die Mützen sollten

Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts wurden die Schulbänke in den Werkstätten der ortsansässigen Schreiner geschaffen.

Die älteste Schulbank, die industriell hergestellt wurde,

Das Konzept des Osnabrücker Schulmuseums liegt vor.

Mit dem Begriff „Sütterlinschrift“ verbinden viele Menschen heute die „deutsche Schrift“.
Das ist aus zwei Gründen nicht korrekt: