Zum Sommer 1967 wurden die Versetzungstermine auf den 1. August eines jeden Jahres umgestellt - u.a. auch weil das Ausbildungsjahr für "Lehrlinge", wie man damals sagte, am 1. August begann.
Bis dahin hatte es die Versetzungszeugnisse immer zu den Osterferien gegeben und die Halbjahreszeugnisse zu den Herbstferien. In alten Zeugnissen ist noch vermerkt "Ostern" oder "Michaelis" (29. September, also Herbst).

Um diese Umstellung zu bewerkstelligen, wurde deshalb 1966/67 in zwei Kurzschuljahren unterrichtet. Zu Ostern 1966 verließ der letzte Jahrgang, der noch nach dem alten Terminplan unterrichtet worden war, die Schule.
Am 1. Dezember 1966 endete das erste Kurzschuljahr; das zweite ging dann bis zu den Sommerferien 1967. Damit war die Umstellung abgeschlossen.